Hier trifft sich wer baut

Gedankenblitz vom 5. November 2017

Susanne Kuntner
Hallo Baustelle

Sind Sie ein souveräner Mensch? Immer? Oder nur manchmal? Achtung: Wer Souveränität mit Unbeweglichkeit gleichsetzt und nach aussen immer dasselbe Gesicht zeigt, ist nicht mehr fassbar und verliert so an Menschlichkeit und Sympathie. Mehr dazu in der neuesten Kolumne. Sie finden sie gleich hier nebenan.

Ihre Susanne Kuntner
sk consulting

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Direkt von der Baustelle

  • Wenn Bauprofis bei Sonnenschein golfen

    ... und im Campus erstklassig tafeln ...

    ... dann steht das Golfturnier der Schweizer Bauwirtschaft auf dem Programm. Bereits zum 10. Mal traf man sich am 29. August 2017 zunächst im Golfpark Oberkich zum Spiel und später zum Networking-Dinner im Campus Sursee. Organisator war einmal mehr Alexander Eugster Event Management.

  • Tiefe Nutzungskosten gefragt

    Immobilienmanagement vor zahlreichen Herausforderungen

    In unserer Rubrik «Direkt von der Baustelle» lassen wir Profis zu Wort kommen. Heute ist dies Urs Stoll, Ingenieur FH mit einem MAS in Real Estate Management. Mit seiner Firma Realkonzept GmbH in Winterthur berät er Immobilien- und Portfolioverantwortliche privater Unternehmen sowie der öffentlichen Hand in allen Fragen des Immobilienzyklus, mit einem Schwerpunkt auf Kostenstrukturen.

    Urs, dein Unternehmen heisst «Realkonzept – mit dem sicheren Blick fürs Ganze». Was drücken Name und Claim aus und welche Dienstleistungen bietest du dem Bauwesen an?
    Der Name «Realkonzept» ergibt sich aus «Real Estate Management» sowie meiner Überzeugung, dass nur realistische konzeptionelle Ansätze in der Praxis überleben. Den sicheren Blick fürs Ganze habe ich mir im Rahmen einer langjährigen Zusammenarbeit mit Eigentümern, Mietern, Dienstleistern sowie weiteren Anspruchsgruppen erworben.
    In den vergangenen Jahren haben sich in meiner Arbeit zwei Schwerpunkte herauskristallisiert: Kostenmodelle für Eigentümer sowie Aufbau sämtlicher Facility-Dienstleistungen nach der Bauphase. Die Frage lautete dabei immer wieder, wie ein neues Gebäude sowohl technisch als auch kommerziell positioniert werden muss, damit es einwandfrei läuft.

    Welche Ausbildungen und welche Projekterfahrungen haben deinen Werdegang geprägt?
    Als junger Ingenieur konnte ich in der Planung von Grossprojekten wertvolle Erfahrungen sammeln. Danach durfte ich die Transformation der Sulzer-Areale in Winterthur in öffentliche Areale bezüglich Ver- und Entsorgung massgebend mitprägen und am Flughafen Zürich unterschiedlichste Aufgaben zur Aufarbeitung einer transparenten Immobilienkostenrechnung übernehmen. Schliesslich wechselte ich in die Rolle des Eigentümervertreters und überführte komplexe sowie grosse Immobilien von der Bauphase in einen sicheren Betrieb.

    The Circle

    Ich weiss, dass du unter anderem beim Projekt «The Circle» am Flughafen Zürich engagiert bist. Welches ist dein fachlicher Beitrag?
    Der Eigentümer hat bereits in einer sehr frühen Phase alle betrieblich relevanten Konzepte erarbeiten lassen und dabei seine eigenen Erfahrungen und Interessen aktiv mit eingebracht.
    Meine Aufgabe war es, aus den vorhandenen Konzepten die Kostenflüsse für den Eigentümer sowie für die Nebenkosten abzuleiten und zu strukturieren. Eine Modellrechnung aller Kosten liegt bereits zwei Jahre vor dem Bezug vor. Im Moment sind wir daran, den Übergang von der Bau- zur Betriebsphase so vorzubereiten, sodass der Regelbetrieb vom ersten Tag an reibungslos verläuft.

    Ist das Projekt aus deiner Sicht gut auf Kurs und dürfen wir uns bald auf eine attraktive Business- und Lifestyle-Welt freuen?
    Ja absolut, die Gebäude werden in vielseitiger Hinsicht sehenswert. Die einmalige Architektur, ein gutes Nutzungskonzept sowie hochstehende Technik – und das alles an bestens erschlossener Lage – machen «The Circle» zu einer einmaligen Immobilie. Ein Blick in das Objekt lohnt sich schon jetzt unter thecircle.ch

    Kostenstrukturen

    Du hast dich in verschiedenen Grossprojekten intensiv mit Kostenstrukturen beschäftigt. Kannst du anhand eines typischen Beispiels erläutern, was deine Arbeit umfasst und wie du vorgehst?
    Immobilien sind individuelle Geldmaschinen. Zuerst geht es darum, eine solche Maschine zu verstehen: Welches sind die Eigenheiten des Gebäudes, wie wird die Nutzung sein, wie lautet die Vermietungsstrategie des Eigentümers? Jeder Eigentümer hat andere Vorgaben an eine Kostenrechnung. All diese Puzzleteile werden zu einem Gesamtbild verarbeitet. Neben wiederkehrenden Elementen hat jede Immobilie eigene Ausprägungen. Ich arbeite viel mit Grafiken und Bildern und versuche, komplexe Zusammenhänge einfach darzustellen und damit einen Ausgangspunkt für alle detaillierteren Arbeiten und Berechnungen zu erarbeiten.
    In Grossprojekten werden Lösungen immer in einem interdisziplinären Team von Baufachleuten, Bewirtschaftern und Dienstleistern erarbeitet. Lösungserarbeitung bedeutet dabei neben dem Einbringen der eigenen Fachkompetenz auch immer wieder Übersetzungsarbeit zwischen den unterschiedlichen Berufsgruppen.

    Der Übergang vom Bau- in den Betriebsprozess ist eine entscheidende Schnittstelle. Was ist dabei besonders zu beachten und welche Kompetenzen bringst du ein?
    Ein grosses Gebäude braucht bis zu zwei Jahre, bis ein Regelbetrieb möglich ist. Diese Phase ist durch den Eigentümer oder dessen Vertreter so zu begleiten, dass ein laufendes Feintuning sowie eine Überprüfung und Anpassung der Betriebskonzepte möglich ist. Oft geht es auch hier um «Übersetzungsarbeit»: Mit dem Abschluss der Bauphase geht nämlich immer wieder Fachwissen verloren. Es gilt, die aus dem Bauprozess geschuldeten Leistungen zu klären sowie Unterlagen einzufordern und als Grundlage für den Betrieb bereitzustellen. In den hochtechnisierten Gebäuden fehlt den Anbietern der Facility-Dienstleistungen zudem oft Knowhow. Vereinbarungen bei der Auftragsvergabe müssen deshalb in einer ersten Betriebsphase konsequent überprüft werden.
    Nur so kann ein reibungsloser und effizienter Betrieb des Gebäudes sichergestellt werden. Ich bin froh, dass ich in dieser anspruchsvollen Arbeit auf mein Ingenieurstudium und die Weiterbildung als Immobilienökonom, inkl. Projektmanagement und Organisationsentwicklung, zurückgreifen kann.

    Zukunft Schweizer Bauwesen

    Die Bauwirtschaft ist eine äusserst lebhafte Branche. Läuft aus deiner Sicht als rationaler und erfahrener Beobachter alles rund?
    Ich sehe drei wesentliche Herausforderungen:
    Die Bauwirtschaft profitiert vom technologischen Wandel. Neue Baumaterialen und Konstruktionen ergeben neue architektonische Optionen. Das «Internet der Dinge» wird auch in der Steuerung der Immobilien vermehrt Einzug halten, und die Technisierung der Gebäude wird weiter zunehmen. Die Herausforderung besteht darin, dass wir nicht abschätzen können, wie sich dieser Wandel für den Eigentümer in den nächsten Jahrzehnten konkret auswirken wird.
    Gleichzeitig wird es immer schwieriger, Personal zu finden, das die Gebäude kompetent betreiben kann. Hier hat die Branche in der Aus- und Weiterbildung einen massiven Nachholbedarf.
    Eine dritte Herausforderung sind die Mieten, die stark unter Druck stehen. Für den Eigentümer ergeben sich dadurch tiefere Erträge. In der Regel können die Aufwände der Liegenschaft gleichzeitig nur begrenzt gesenkt werden, so dass die Renditen ebenfalls in Gefahr geraten. Folglich sind in Zukunft architektonische und technische Lösungen für den Eigentümer dann «gut», wenn sie zu tiefen Kosten in der Nutzungsphase beitragen.
    Im Blick auf die erwähnten Herausforderungen ist der «Blick fürs Ganze» entscheidend. Es gilt, Zusammenhänge zu erkennen, Erfahrungen zu bündeln sowie weitsichtig zu planen.

    Das Gespräch mit Urs Stoll führte André Kesper, Kesper Wegelin AG.

  • Institut für Glas am Bau (SIGAB) gibt neue Richtlinie heraus

    ... und lädt am 23. November 2017 zum Glas-Termin nach Bern (siehe nebenstehende Agenda) ein

    Die technologische Entwicklung hat die Verwendung von Glas beim Bauen stark verändert. Heute besteht eine Anwendungsvielfalt, die noch vor wenigen Jahrzehnten kaum vorstellbar war. Welche Folgen hat dies für Bauherren, Architekten, GU, Planer, Unternehmer und Lieferanten?

    Die markanteste Vereinfachung für alle am Bau Beteiligten ist der gedankliche Meterriss zur Anwendung von Sicherheitsglas: «Für Verglasungen mit Glas unterhalb der Mindesthöhe von 1,0 m ab begehbarer Fläche ist aus Gründen des Personenschutzes angriffsseitig Sicherheitsglas anzuordnen. Je nach Zugänglichkeit ist dies sogar beidseitig sicherzustellen (z. B. EG-, Balkon- oder Terrassenverglasungen).» Weitere Vorgaben für den Glaseinsatz sowie eine grosse übersichtliche Tabelle sind in Kapitel 5 enthalten.

    Die Richtlinie ist ein Hilfsmittel, um Bauteile mit Glas bereits richtig zu projektieren bzw. zu planen. Dazu werden in Kapitel 3 zahlreiche Schutzanforderungen aufgeführt und erklärt (z. B. Ballwurfsicherheit, Einbruchhemmung, Personenschutz oder Rutschhemmung). In Kapitel 4 geht es um Projektierung und Nutzung, wo unter anderem definiert wird: «Der Bauherr oder dessen Vertretung hat gemäss Norm SIA 118 die Schutzanforderungen zu definieren.»

    Die neue SIGAB-Richtlinie 002 ersetzt die SIGAB-Dokumentation «Sicherheit mit Glas – Absturzsicherheit/Verletzungsschutz» aus dem Jahr 1999. Sie tritt am 1. Januar 2018 in Kraft und kann druckfrisch am SIGAB online bestellt werden.

  • Grosse Pläne in Winterthur

    Haus Adeline Favre der ZHAW wird Zentrum für Gesundheitsberufe

    Noch vor kurzem beherbergte sie Jungkunst-Ausstellungen, Business-Apéros und kreative Zirkus-Aufführungen, nun ist sie Geschichte. Die markante Halle 52 am Katharina-Sulzer-Platz in Winterthur ist rückgebaut und macht einem ambitionierten Projekt Platz: Bis 2020 entsteht hier ein Campus der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW).

    Rückbau Halle 52; Foto: André Kesper

    Die bekannte Hebamme Adeline Favre (1908–1983) aus dem Val d’Anniviers wird dem Neubau des Departements Gesundheit der ZHAW Namen und Bedeutung verleihen: Der Hochschulcampus soll zu einem überregionalen Anziehungspunkt für Gesundheitsberufe werden. Sechs Stockwerke mit Schulräumen und Büros formen sich um eine überdachten Lichthof und bieten rund 1‘300 Studierenden sowie 260 Mitarbeitenden Platz. Von der Halle 52 bleiben als Reminiszenz an die Historie die Fensterteilung sowie Klinkersteine als Fassadenmaterial. Das Projekt wird durch die Grundeigentümerin Siska Heuberger Holding, Stadt und Kanton sowie Implenia als Totalunternehmerin realisiert. Lesen Sie hier mehr: www.sulzerareal.ch

Schweizer Bau-Apéro

  • Jubiläums-Apéro

    10. Bau-Apéro vom 30. März 2017 | NEST Empa | Mit Dieter Greber, CEO Leuthard-Gruppe

    Sechzig Kaderpersönlichkeiten aus dem Schweizer Bauwesen folgten der Einladung von Susanne Kuntner, sk consulting, und trafen sich zu einer packenden Führung durch das NEST, ein modulares Forschungsgebäude von Empa und Eawag in Dübendorf.

    Wegweisende Gebäudemodellierung
    Danach bildete das Impulsreferat «BIM – Planen und Bauen in der fünften Dimension» den Höhepunkt der Veranstaltung. Dieter Greber, CEO der Leuthard-Gruppe aus Merenschwand, zeigte auf, wir schnell sich das digitale Bauen derzeit entwickelt und gewohnte Prozesse revolutioniert.

    Bevor sich die inspirierten Bauprofis beim Apéro riche weiter über das Gehörte austauschten und Beziehungen vertieften, wurde Gastgeberin Susanne Kuntner für Ihre beharrliche Pionierarbeit beim Aufbau des Bau-Apéros geehrt. Gerührt von Blumen und anerkennenden Worten, liess sie anklingen, dass der ausverkaufte Jubiläums-Apéro Ansporn sei, diesen Networking-Anlass kreativ weiter zu pflegen.

  • Unterbewusstsein positiv einsetzen

    9. Bau-Apéro vom 21. April 2016 | Tatjana Strobel | Belvoir-Park Zürich

    In einem kurzweiligen Vortrag zeigte Keynote-Speakerin Tatjana Strobel auf, dass sich für Erfolg weder rein rationelles Denken noch unrealistische Träumereien eignen. Das Geheimnis liege vielmehr darin, das ungeahnte Potenzial des Unterbewusstseins strategisch einzusetzen: zum Beispiel durch emotionale Bilder, sinnvolle Strukturierung oder ein intelligentes Belohnungssystem.

  • Urbane Bienen

    8. Bau-Apéro vom 16. April 2015 | in der Zürcher Stadtimkerei Wabe3

    Susanne Kuntner lud in die Wabe3, die innovative Stadtimkerei im Zürcher Seefeld. Nach der gut eineinhalbstündigen Begegnung mit dem Bienenvolk stand fest: Es gibt Kreaturen, die genauso fleissig sind wie die Bauleute. Nach dem ausgiebigen Besuch der Stadtimkerei dislozierte man in eine griechische Taverne, wo man von der Vorspeise bis zum Dessert kulinarisch verwöhnt wurde.

  • Mit dem Hunter über Zürich

    7. Bau-Apéro vom 23. Oktober 2014 | Paul Ruppeiner | Prime Tower ZH

    Susanne Kuntner liess sich für den 7. Bau-Apéro einiges einfallen und verwöhnte ihre Gäste aus dem Schweizer Bauwesen mit zahlreichen Highlights: Dazu gehörten die prächtige Aussicht von der 34. Etage des Prime-Towers, die erlesenen Köstlichkeiten aus der Clouds-Küche sowie nicht zuletzt Talkgast Paul Rupperiner, Fluglehrer und ehemaliger Kommandant der Hunter-Erdkampfstaffel 3.

  • Handschrift als Spiegel der Persönlichkeit

    6. Bau-Apéro vom 10. April 2014 | Ruth Früh | Belvoir-Park Zürich

    War es die traumhafte Umgebung des Zürichsees, das elegante Interieur in der ehemaligen Villa Escher oder das treffende Kurzreferat der Graphologin Ruth Früh, das dem 6. Bau-Apéro seinen besonderen Charme verlieh? Auf jeden Fall verliessen am Abend des 10. April 2014 knapp vierzig gut gelaunte Gäste den Zürcher Belvoirpark. Sie hatten für eine Rekordteilnehmerzahl gesorgt und waren einmal mehr ausgezeichnet bewirtet sowie bestens unterhalten worden.

  • Halloween im Wein-Loft

    5. Bau-Apéro vom 31. Oktober 2013 | Ruth Früh | Belvoir-Park Zürich

    Süsses oder Saures? Weder noch! An Halloween 2013 lud Gastgeberin Susanne Kuntner zum stimmungsvollen Apéro in Caduff’s Wine Loft. Es erwarteten die Gäste eine gepflegte Wein-Degustation, ungezwungener Austausch sowie ein gemütlicher Risotto-Plausch im speziellen Ambiente des Loft-Backrooms.

  • Käsebuffet à discretion im Tösstal

    4. Bau-Apéro vom 18. April 2013 | Natürli-Haus in Saland

    Für den vierten Bau-Apéro hat Susanne Kuntner eine besonders stimmungsvolle Kulisse ausgewählt: In der Natürli-Alphütte im Tösstal wurden ihre Gäste gut Schweizer bewirtschaftet. Speis und Trank und eine gemütliche Alphüttenatmosphäre boten den perfekten Rahmen zu lockerem Austausch und Networking.

  • Biervielfalt in Wädenswil

    3. Bau-Apéro vom 13. September 2012 | Brauerei Wädenswil

    Rund zwanzig Persönlichkeiten aus Bauwirtschaft und verwandten Disziplinen kamen an einem spätsommerlichen Septemberabend in den Genuss einer kurzweiligen Führung durch die Brauerei Wädenswil. Nach einem reichhaltigen Apéro im Garten ermöglichte der kleine Traditionsbetrieb am Zürichsee seinen Besucherinnen und Besuchern einen spannenden Einblick in Herstellung, Sortiment und Philosophie des Hauses.

  • Sulzerareal Winterthur

    2. Bau-Apéro vom 21. März 2012 | Winterthur Tourismus | Sulzerareal

    Bei letzten Sonnenstrahlen eines herrlich milden Frühlingstags kamen die Bauprofis in den Genuss einer fachkundigen Führung durch die Baustellen und Projekte zwischen Pionier- und Technopark, organisiert durch Winterthur Tourismus. Besondere Aufmerksamkeit weckte dabei die spektakuläre Grossbaustelle «Superblock», seit 2015 Hauptsitz der Winterthurer Stadtverwaltung.

  • Auftakt an der Limmat

    1. Bau-Apéro vom 25. August 2011 | Rimini Bar | an der Limmat in Zürich

    Der milde Spätsommer, die lauschige Umgebung am Zürcher Schanzengraben und der aufmerksame Barbetrieb bildeten den idealen Rahmen für den 1. Schweizer Bau-Apéro. Eingeladen waren Poliere, Bauführer und Projektleiter sowie weitere Fachleute und Interessierte aus der Schweizer Bauwirtschaft. Auf dem Programm standen nebst Speis und Trank eine kurze Vorstellungsrunde, ein informeller Info-Austausch sowie ein origineller Wettbewerb.

Agenda

Die Agenda wird präsentiert von:

  • 23. November 2017

    SIGAB Glas-Termin

    Megatrend Sicherheit – in Architektur und Gesellschaft

  • 16. bis 20. Januar 2018

    Swissbau Basel

    Leitmesse der Bauwirtschaft

  • 22. Oktober 2017 bis 25. Februar 2018

    Biwak#20

    Ausstellung
    Alpines Museum der Schweiz

    Nachhaltiges Sanieren und Bauen in den Alpen

  • 1. bis 4. März 2018

    EIGENHEIM.2018

    Messe rund ums Wohneigentum
    CIS-Sportcenter Solothurn

  • 15. und 16. März 2018

    Fachmesse «bui»

    Brünig, Untertag, Innovation
    Gipfeltreffen der Untertagbauer

  • 19. bis 22. April 2018

    Bauen+Wohnen Aargau

    Frühlingsmesse für Haus und Garten
    Wettingen

Kolumne

Die Kolumne wird präsentiert von: